Wer verstehen will, muss zuhören. Wir zeigen, wie durch Empathie, Klarheit und professionelle Haltung selbst schwierige Begegnungen wieder in geordnete Bahnen kommen. Deeskalation ist kein Zufall – sondern trainierbare Kompetenz.

Was erhalten Sie von uns?

  • Ein Arbeitsschutzkonzept, welches Mitarbeitende befähigt, in komplexen Situationen handlungsfähig zu bleiben und sicher zu arbeiten

  • Wertschätzende und klientenzentrierte Kommunikation

  • Die Möglichkeit, eigene Trainer/Innen auszubilden

  • Diverse Aufbau- und Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Die Möglichkeit bedarfsspezifischer Aus- und Weiterbildung in deutscher und italienischer Sprache

FAQ

ProDeMa® ist ein praxisorientiertes, evaluiertes Präventions- und Handlungskonzept, das sich in allen Bereichen des Gesundheits- Sozial- und Bildungswesens gut einsetzen lässt. Das Training ist abwechslungsreich und praxisbezogen und vermittelt Methoden und Techniken, die sich rasch im Alltag umsetzen lassen.

Das 7-Stufen-Modell berücksichtigt alle Aspekte im Umgang mit hochgespannten Situationen, von der Verhinderung aggressionsauslösender Reize bis zur Nachsorge und Nachbereitung nach Übergriffen.

Alle Techniken und Methoden werden ständig überprüft und aktualisiert.

Alle Dozenten sind ausgebildete Trainer nach ProDeMa®, haben lange Praxiserfahrung und bilden sich ständig weiter.

Das Konzept von ProDeMa® kann den verschiedenen Fachrichtungen und ihren speziellen Bedürfnissen angepasst werden (Psychiatrie und Forensik/Somatik/Menschen mit Beeinträchtigung/Migration/Kinder- und Jugend/ältere und betreuungsbedürftige Menschen)

Die Grundlagen sind in 2–3 Tagen vermittelbar.

Darin enthalten sind die ersten 4 Deeskalationsstufen (Erster Tag DS 1–3 und am zweiten Tag, ganz viel Üben der verbalen Deeskalation DS 4).

Spezialisierungen und Training in Flucht-, Löse-, Abwehrtechniken dauern je nach Bedarf 1–2 Tage.

Dabei wird ein großer Fokus auf das Anpassen der verbalen Deeskalation auf die jeweilige Klientel gelegt. Zudem werden spezialisierte Themen im Zusammenhang mit Deeskalation beleuchtet und – bei Bedarf – Löse-, Schutz- und Fluchttechniken vermittelt.

Der Kern des Trainings liegt im Erproben und Erfahren von Deeskalationstechniken und der Selbstreflektion der Teilnehmer. Dies ist nur in der Gruppe in Präsenz wirksam möglich.

Deeskalationstechniken lassen sich nicht nur durch theoretisches Wissen vermitteln. Voraussetzung ist viel Üben, die Verbindung von Theorie und Praxis und die Möglichkeit, durch konkrete Erfahrungen emotional und rational dazuzulernen.

Der Umgang mit dem Thema Aggression kann Ängste, Hilflosigkeit und Befürchtungen auslösen.

Wir begleiten die Teilnehmer im Prozess, sich mit unterschiedlichen Gefühlen auseinanderzusetzen und Strategien zu entwickeln, die es ihnen ermöglichen, im Alltag sicher zu arbeiten. Das gemeinsame Erleben in der Gruppe ist ein weiterer wichtiger Faktor, von dem die Teilnehmer profitieren.

Damit das Konzept innerbetrieblich lebt und langfristig weitergeführt wird, empfehlen wir, eigene Trainer*innen auszubilden.